Buch des Monats der Internetplattform "Spiel und Zukunft":

Durch Deinen Vortrag im Elternkindzentrum in Ried bin ich auf das Buch „Sinnvolles Spielzeug – Von den Bedingungen des kindlichen Spiels aufmerksam geworden. Es hat mich viele Jahre begleitet, und immer wieder neu dazu gebracht, meinen Sohn im Spiel genau zu beobachten und die Umgebung auf seine jeweiligen Bedürfnisse und Interessen anzupassen.

Eine ganz besondere Idee war zum Beispiel das Kerzenspiel mit seinen klaren Regeln, das Gernot vor Allem in der Vorweihnachtszeit noch immer spielt.

Auch der große Sandhaufen ohne klare Abgrenzung ist durch Schmökern in Deinem Buch entstanden.

Zu einem Puppennähkurs habe ich mich angemeldet, und ihm eine „Bubenpuppe“ genäht.

Und das Kapitel über Aufräumen und Ordnung halten hat mir sicher einige nervenaufreibende Diskussionen erspart.

Viele andere Vorschläge habe ich beim oftmaligen Lesen angenommen, Vieles hat mich immer wieder zum Nachdenken angeregt. Auch jetzt noch blättere ich öfters im Buch, und empfinde es erneut als Bereicherung und als Auffrischung von Vergessenem.

Und wenn Gernot bei jedem Wetter im Garten ist, und mit allen vorhandenen Naturmaterialien etwas anzufangen weiß, dann führe ich das nicht zuletzt auf Deine praxisbezogenen Anregungen voller eigener Erfahrungen zurück! DANKE!

Karin Achatz

 


Das Buch begeistert mich - eine kompakte Sammlung voller Gedanken, Ideen und Inspiration, welche die Wichtigkeit, Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit des kindlichen Spiels weitergeben - Danke für Ihre SINNvolle Beschäftigung!!

Anita Foune - zweifache Mutter

 

 

Zu deinem Buch „Sinnvolles Spielzeug“ gratuliere ich dir sehr herzlich, und ich freue mich sehr über die überarbeitete Neuauflage!

Gerne gebe ich das Buch an interessierte Eltern weiter. Sie erhalten anhand des Spiels und der Spielmaterialien einen Überblick über wesentliche reformpädagogische Richtungen und jede Menge Anregungen für den Spielalltag zu Hause und für andere Orte, an denen Kinder KINDER sein dürfen. Gleichzeitig lässt du den LeserInnen die freie Wahl, zu entscheiden, was für sie und ihr Kind „passt“.

Im Leben mit unseren Kindern „authentisch“ zu sein, das heißt, zu tiefst „wir selbst“, ist eine lebenslange, bereichernde Aufgabe für alle Eltern, die inneres Wachstum nicht nur für die Kinder ermöglicht.

Bücher wie “Sinnvolles Spielzeug“ können uns auf diesem Weg ein Stück Begleiter sein.

Danke, für deine Mühen zur Fertigstellung und Überarbeitung dieses Buches!

 

Eva Zeiko, Eberschwang

Psychotherapeutin

Elternberatung, Supervision für Pflegemütter, Babygruppen

 

 

"Sinnvolles Spielzeug" ist ein wunderbarer, informativer, herzerwärmender Überblick übers kindliche Spiel, das kindliche Spiel, das die Kinder sie selbst sein lässt und unser Gewahrsein schult, ihnen ihre Welt zu lassen und ihnen das zur Verfügung zu stellen, was sie wirklich, wirklich brauchen.

Vielen Dank für deine Begeisterung und Ausdauer, dieses Wissen in einem Buch zu veröffentlichen.

Saphira Evelyn Pöhl, Wien

Ich, frisch geboren

Begleitung für (werdende) Mütter, Väter, Paare und Familien

 

 

Dieses Buch wünscht man sich als Standartwerk in jedem Familienhaushalt.

 

In kurzen konkreten Beiträgen wird eine Fülle von Aspekten zum Thema Spiel und Spielzeug behandelt: Die Autorin beschreibt die Rahmenbedingungen, die Kinder für richtiges, freies Spielen brauchen. Sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Spielphasen des Kindes und erklärt, welche Spielzeuge wann sinnvoll sind.

 

Außerdem werden ganz praktische Ratschläge gegeben, wie man Streit ums Spielzeug umgehen sollte, wie man das Problem „Ordnung und Aufräumen“ im Spielzimmer lösen kann und vieles mehr.

 

Ein rundum gelungenes Buch, das wir nur empfehlen können und dem man eine viel größere Leserschaft wünscht.

 

Spiel und Zukunft, Buch des Monats November 2007

 


Im Buch „Sinnvolles Spielzeug“ von Heide Maria Rossak konnte ich je nach Alter meiner drei Kinder immer wieder Anregungen bezüglich altersgerechtem Spielmaterial in die Tat umsetzen und meine Buben (5 und 3), sowie meine Tochter (3) beschäftigen sich über viele Stunden im freien Spiel.

Auch in meiner Praxis als Psychologin und in meinem neuesten Projekt zur Beratung von Zwillingseltern begegnen mir immer wieder Mütter, die ein schlechtes Gewissen haben, da sie nicht mit ihren Kindern „spielen“. Bei genauerem Nachfragen stellt sich jedoch meist heraus, dass sie sich in vielfältiger Weise mit ihren Kindern beschäftigen, sie z.B. an der Hausarbeit teilnehmen lassen. Dann setze ich diese Broschüre gerne ein, sie zeigt diesen Eltern, dass sie genau am richtigen Weg sind. Sie bietet viele Anregungen für Beschäftigungen im Familienalltag, gut illustriert, leicht nachvollziehbar und schnell umsetzbar. Es ist von unschätzbarem Wert, wenn möglichst viele Eltern die Wichtigkeit des Spielens und Experimentierens für ihre Kinder erkennen. Geeignetes Material abseits der Spielzeug-Massenware erspart Geld und teure Förderkurse schon für Babies. Ich erwarte mit großer Neugier die Neuauflage des Buches!

 

Mag. Julia Steidl,

Klinische und Gesundheitspsychologin in freier Praxis in Wien, www.zwillingseltern.at