Referenzen zur Veranstaltung „Im Meer schwimmen Krokodile“, am 23.10.2017 im Bildungshaus St. Franziskus in Ried im Innkreis

 

Liebe Heidi, deine Lesung war sehr, sehr berührend gewesen. Ich war sehr froh, dass ich dabei war. Danke.

Eva Standhartinger, Diplomkrankenpflegerin, Ort i.I. 

 

Gelungene Veranstaltung! 

Dr. Benno Wageneder, Rechtsanwalt, Ried i.I.

   

Werte Frau Rossak, meine Tochter und ich trafen gestern Abend eine richtige Entscheidung.

Eigentlich sahen wir im Vorfeld die/Ihre Lesung gestern Abend im Franziskusheim in Ried als Info für die VWA Arbeit meiner Tochter entgegen. Widererwarten wohnten wir einer sehr eindrucksvollen, tiefgehenden und nachhaltigen Lesung bei.

Es haben sich für uns wieder neue positive Aspekte ergeben, vor allem aber hat uns dieser Abend in unserer Grundhaltung innerhalb der Familie gestärkt.
Ein herzliches DANKESCHÖN !!!

Mag. Dr. Walter Holzinger, Ried i.I.

                                                           Vorsitzender der Innviertler Künstlergilde



 Uns hat es gefreut, dass wir dabei waren! Danke dir bzw. euch für diesen Beitrag zum Völkerverständnis! 

Christine Huemer, Kostümbildnerin Geboltskirchen

 

Es war schon eindrucksvoll, dass die beiden Asylwerber es wagten, vor Publikum (ca. 90 Personen) in deutscher Sprache frei in das Mikrofon zu sprechen, spontan auf Fragen aus dem Publikum eingingen und sich sehr dankbar gegenüber der Gastfreundschaft der österreichischen Gesellschaft zeigten.

 

Mag. Josef Schwabeneder

Leiter des Bildungszentrum St. Franziskus in Ried i.I.

 

Es war wirklich ein schöner Abend. Habt ihr gut gemacht!

Johanna Rosenlechner, Floristin, Eberschwang

 

Vielen Dank für Ihr eindrückliches und herzliches Engagement – und auch für die äußerst gelungene Veranstaltung. 

Mag. Josef Schwabeneder

                                             Leiter des Bildungszentrum St. Franziskus in Ried i.I.

  

Ein Dialog, der berührt: Interaktive Lesung – Bericht von Eva Berger in der Bezirksrundschau  Ried vom 2./3.11.2017 

 

 

Referenzen zur Lesung im BORG Ried/I. am 22. und 23.11.2017

 

Die Lesung hat mir sehr gut gefallen, besonders, dass die beiden Flüchtlinge in Bezug auf das Buch "Im Meer schwimmen Krokodile" auch ihre eigenen Erlebnisse geschildert haben und man somit als Zuhörer eindrücklich vermittelt bekam, dass eine solche Geschichte kein Einzelfall ist, sondern dramatische Realität für jene, die vor dem Krieg flüchten mussten. Man erkennt erst wieder, welches unglaubliche Glück man als im Frieden aufgewachsener österreichischer Bürger hat, wenn man hört, dass dies nicht selbstverständlich ist. Deshalb ist eine solche Lesung auch ein wichtiger Beitrag zur Allgemeinbildung und zum gegenseitigem Verständnis verschiedener Kulturen.

                                                                                           Johanna Maringer

                                                                                                           Schülerin der 7. D

 

Die Lesung war sehr interessant und berührend. Sie regte mich zum Nachdenken an. Die beiden netten jungen Männer gaben Einblick in ihre persönliche Geschichte, was mich sehr beeindruckt hat.

                                                                                             Schülerin der fünften Schulstufe

  

Hiermit bestätige ich sehr gern, dass die Herren Rahmat Hossaini und Ezatullah Ezati am 22. und 23. November bei der Lesung „Im Meer schwimmen Krokodile“, initiiert von Frau Heide Rossak, mitgewirkt haben. Bei den Lesungen waren jeweils ca. 200 Schüler_innen anwesend. Die beiden haben Stellen aus dem Buch besprochen, Fragen der Schüler_innen beantwortet und Erlebnisse aus ihren Leben geschildert. Dabei haben sie großes Engagement und Verantwortung gezeigt.

                                                                              Mag. Rosmarie Meingaßner

                                                                                                        Leiterin des BORG Ried/I.

 

Durch die Lesung habe ich etwas Einblick bekommen, wie es jetzt Flüchtlingen geht, die aus ihren Heimatländern fliehen müssen, und wie schwer es oft für sie ist, integriert und akzeptiert zu werden.

Ich finde, wir sollten ihnen Wertschätzung vermitteln und dürfen nie vergessen, dass es uns genauso gehen könnte!

                                                                          Schülerin der fünften Schulstufe